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Janowice Wielkie - Jannowitz


Das ist ein Gemeindedorf in der Woiwodschaft Niederschlesien, im Landkreis: Hirschberg (Jelenia Góra), an der Bóbr (dt. Bober), das am Rande des Talkessels von Jelenia Góra (dt. Hirschberger Tal), des Kaczawa Gebierges (dt. Bober-Katzbach Gebirge) und des Gebirges von Rudawy Janowickie (dt. Landeshuter Kamm) gelegen ist. Diese Ortschaft ist für Touristenwege im Gebiet vom Rudawer Landschaftspark berühmt, der im Jahre 1989 gegründet wurde und seine Fläche beträgt 15.705 ha (davon 57 % bilden Waldflächen).
Seit 1973 befindet sich in Jannowitz der Hauptsitz der Gemeinde, die aus 6 Dörfern besteht: Jannowitz (Janowice Wielkie), Rohrlach (Trzciñsko), Waltersdorf (Mniszków), Kammerswaldau (Komarno), Kupferberg (Miedzianka) und Seiffersdorf (Radomierz).
Seit mehreren Jahren ist das humide Bergklima von Jannowitz bei der Heilkur ausgenutzt. Zahlreiche Fahrradstraßen, herrliche Panoramaaussichten und viele Kletternmöglichkeiten bilden außergewöhnlicher Platz für Liebhaber von Radfahren, Reiten und Climbing (Hier begann ihre Geschichte mit Bergklettern eine berühmte polnische Hochgebirgsklettererin Wanda Rutkiewicz). Hier ist es möglich, Kanusport auf der Bóbr (dt. Bober) zu treiben.
Die ersten bestätigten Erwähnungen über dieses Dorf stammen aus der 2. Hälfte des 14. Jhs.. Jannowitz war mit Kohlenbergbau und Hüttenindustrie verbunden, die sich hier im 14. Jh. entwickelten und während des Dreißigjähriger Kriegs deutlich gestoppt wurden. Danach entstand hier ein Hausweberei-Zentrum. Als Erinnerung an Bergbautradition sind jetzt viele stillgelegten Tagebaue und Abbauräume von Kohlenbergbauen zu besuchen, insbesondere in der Nähe von Waltersdorf und Kupferberg.
Das 19. Jahrhundert war für Jannowitz eine richtige Entwicklungsperiode. Hier funktionierte eine große Papierfabrik, entstand ein großes Sägewerk, begann man das Blei- und Pyriterz bei einer der größten Gruben in der Region, „Dorothea“ genannt, zu gewinnen. Der Wirtschaftsaufschwung von Jannowitz war ein Ergebnis vom Aufbau der Bahnlinie nach Hirschberg. Hier wurde eine große Bahnstation in 1867 aufgebaut, was erlaubte, Jannowitz ein Kurplatz und Touristenziel zu werden. 
Während des 2. Weltkriegs war hier ein kleiner Arbeitslager (Filiale von Gross Rosen). Häftlinge arbeiteten im Steinbruchwerk in Jannowitz. 

Abschnitte von touristischen Fernwanderwegen, die durch Jannowitz führen:

  • blau- Abschnitt vom Europäischen Fernwanderweg E3 (ein Teil vom internationalen Wanderwegenetz). Er führt aus Jannowitz nach Rohrlach durch Husyckie Ska³y, Bergbaude „Szwajcarka“ (dt. Schweizerei), Karpnicka Prze³êcz (dt. Pass), neben Staro¶ciñskie Ska³y (dt. Felsen von Staro¶cina), ska³y Pieca (dt. Felsen), Skalny Most (dt. Felsbrücke), Skalne Bramy (dt. Felsentore), durch Polana Mniszkowska (dt. Lichtung), Ma³y Wo³ek (dt. Gipfel), Wo³ek (dt. Gipfel), Skalnik (dt. Gipfel), czarnow, neben Szare Ska³y (dt. Felsen), Schreibendorf  (Pisarzowice) bis Landeshut (Kamienna Góra). Wanderungszeit ca. 10 Std., zurück ca. 8 Std.   
  • grün- Abschnitt vom Touristenweg der Piastenschlösser. Er führt aus Schildau (Wojanów) (neben Schloss Wojanów-Bobrów), durch Husyckie Ska³y, Bergbaude „Szwajcarka“ (dt. Schweizerei),  ska³y Krowiarki (dt. Felsen), Schloss Bolczów, bis zum Schloss Jannowitz (von Schaffgotsch) in  Jannowitz. Wanderungszeit ca. 3 Std. 45 Min., zurück 3 Std. 15 Min. Nachdem Jannowitz durchgegangen sind, führt der Weg in der Richtung von Gipfel Turzec, dann zur Burg Niesytno (dt. Nimmersath) und Bolkoburg in  Bolkenhain (Bolków).
Abschnitte der lokalen Touristenwege:
  • rot- (Zugangsweg). Er führt aus Jannowitz, durch Prze³êcz Karpnicka (dt. Pass) bis zur Bergbaude „Szwajcarka“ (dt. Schweizerei), dann durch Husyckie Ska³y (dt. Felsen) bis Sokolik (dt. Forstberg). Wanderungszeit ca. 45 Min.
  • gelb- (lokal in Rudawy Janowickie – dt. Landeshuter Kamm). Er führt aus Landeshut (Kamienna Góra), neben Grabkapelle von Schaffgotsch, durch Wielka Kopa (Aussichtspunkt), Prze³êcz Rêdziñska (dt. Pass),  Wo³ek (Aussichtspunkt) (dt. Gipfel),  Polana Mniszkowska(dt. Lichtung),  ska³y ¦cianki (dt. Felsen), ska³y Krowiarki (dt. Felsen) bis Jannowitz. Wanderungszeit ca. 5 Std. 30 Min.
  • schwarz- (Verbindungsweg). Er führt zur Burgruine Bolczów durch ska³y Stra¿nica (dt. Felsen), G³aziska Janowickie (dt. Felsen) bis zu Skalne Bramy (dt. Felsen). Wanderungszeit ca. 15 Min.
  • schwarz- (Zugangsweg). Er führt aus der Bergbaude „Szwajcarka“ (dt. Schweizerei), neben Husyckie Ska³y (dt. Felsen), ska³a S³oñ (dt. Elefantenfels) auf Krzy¿na Góra (dt. Gipfel) - Aussichtspunkt. 
Sehenswert ist:
  • Schloss von Schaffgotsch an der Bóbr (dt. Bober) mit dem englischen Park – zur Zeit Hotel Palazzo, 1 Majastr., 
  • Bahnhof PKP,
  • Büßerkreuz,
  • Steinbrücke an der Bóbr (dt. Bober) – Anfang des 20. Jrs.,
  • Talbrücke für Bahn, an der Bóbr (dt. Bober),
  • Talbrücke für Bahn, an der Bóbr (dt. Bober), in Stare Janowice – das Jahr 1863, 
  • Barock-Pfarrkirche (ursprünglich evangelisch), zur Zeit die katholische Christkönig-Pfarrkirche, in ihrem Turm Barockglocken aus dem 18. Jh., 
  • Maria-Himmelfahrt-Kirche (15./16. Jh.), ausgebaut im 16. Jh. In seinem Turm befindet sich die Renaissance-Uhr, bei der Kirche - stillgelegter katholischer Friedhof, 
  • Schloss-Komplex, Ch³opskastr.

In der Umgebung:
  • östlich von Jannowitz gibt es Ruinen vom Grubenstädtchen Kupferberg (Miedzianka) – ein der ältesten Grubendorf in der Woiwodschaft: Niederschlesien,
  • Herrenhaus in Waltersdorf (Mniszków) (dt. Waltersdorfer Hof) aus dem 18. Jh. , eine der bestgeblieben Spätbarock-Holzresidenz, 
  • bunte Seen in Rohnau (Wie¶ciszowice),
  • Turm und Herrenhaus in Seiffersdorf (Radomierz),
  • Burgruine Bolczów,
  • Sokolik und Krzy¿na Góra (dt. Gipfel).

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